Unter diesem Leitgedanken feierten wir am 11. September 2026 in der Kirche Maria Geburt mit Pfarrer Gerald Gump unsere Heilige Messe zum Schulbeginn. Wir brachten unsere Hoffnungen, Wünsche und Unsicherheiten vor Gott. Besonders freuten wir uns, Constantin Haider, den pädagogischen Geschäftsführer der Schulstiftung der Erzdiözese Wien, in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.
Lesung (Jes 43,1–7) und Evangelium (Joh 20,19–22) machten Mut: Gott kennt uns beim Namen und begleitet uns. Jeder Mensch ist einzigartig und geliebt, unabhängig von Noten und Erfolg. Deshalb sollen junge Menschen in unserer Schule wachsen dürfen und sich auch mit ihren Fragen und ihrer Verletzlichkeit angenommen wissen. Der auferstandene Jesus schenkt Frieden und seinen Geist, Rückenwind, um Neues zu wagen und offen auf andere zuzugehen.
Nach der Predigt fand dieser Gedanke einen sichtbaren Ausdruck: Beim Aufblasen der Luftballons wurden Wünsche für sich selbst, die Klasse oder andere Menschen symbolisch mit dem eigenen Atem verbunden und Gott anvertraut. Die Ballons machten diese Hoffnungen sichtbar. Sie standen für das Vertrauen, dass Gottes Geist uns begleitet, auch wenn sich manches anders entwickelt als erhofft.
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