Ein Blick hinter die Kulissen – Lehrausgang des Freigegenstandes Kunst und Kultur in die Wiener Staatsoper – 26. April 2019

Die Staatsoper, erkennbar an ihrer Architektur im Stil der Neorenaissance und eröffnet im Jahr 1869, lädt Musikinteressierte aus aller Welt ein, die prächtigen Säle des bis heute erhaltenen Gebäudes zu erkunden – anzumerken ist, dass während des zweiten Weltkrieges das Monument teilweise zerstört wurde und später erst renoviert und schließlich 1945 wiedereröffnet wurde.

Der gewaltige Zuschauerraum zog uns in seinen Bann und wir konnten sogar die Umgestaltung der Bühne für das nächste große Werk – am Abend sollte „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven aufgeführt werden – mit eigenen Augen beobachten.

Außerdem erfuhren wir, wer nach einem prunkvollen Saal im Stadtzentrum sucht, um ein wichtiges Ereignis zu zelebrieren, kann dies mit seine Gästen in den privaten kaiserlichen Gemächern im Opernhaus tun.

Die in Marmorskulpturen verewigten Gesichter berühmter Komponisten wie Mozart oder Beethoven werden die Räume der Oper auf ewig beehren und den Ruhm und Glanz, welchen das Gebäude ausstrahlt, unterstreichen.

Alle Musikliebhaber, die entschlossen sind, die Wiener Staatsoper nun selbst zu besuchen und unter den Kristallkronleuchtern einer berühmten Oper zu lauschen, haben die Möglichkeit, das gewünschte Stück von einem Logen- oder Stehplatz aus zu einem unerwartet niedrigen Preis anzusehen.